Pumphut

Reinhard Thomas will den Menschen Glück und Freude bringen. Dafür zieht er sich eine rote Jacke über, setzt den breitkrempigen, spitzen Hut auf und nimmt den Wanderstab in die Hand. Nun ist er der Pumphut. Als Hexenmeister der Oberlausitz ist die Sagenfigur bekannt. Einige fühlen sich mit der Figur verbunden. Ihr Ziel ist es, die Region Oberlausitz bekannter zu machen.

Mehr als nur eine Stadtführung

Als aus der Oberlausitz bekannte Sagengestalt Pumphut führe ich Sie und Ihre Gäste gern durch die über 1000-jährige Stadt Bautzen.

Egal, ob Schulklassen, Privatpersonen, Vereine oder Firmen, Pumphut zeigt den kleinen und großen Herrschaften nicht nur Sehenswürdigkeiten; er gibt dabei auch die schönsten Sagen und Spukgeschichten Bautzens zum Besten.

Kontakt und Buchung

Reinhard Thomas
Preske 10
02633 Göda
Telefon +49 35930 51339
pumphut2004(at)freenet.de
www.pumphut2004.de

Ausflugsziele in der Stadt Bautzen, dem Herz der Oberlausitz

Bautzen (sorbisch Budyšin) ist eine der schönsten Städte in der Oberlausitz und liegt im gleichnamigen Landkreis Bautzen. Die fünfzig Kilometer von Dresden entfernte Große Kreisstadt im Osten Sachsen blickt mit ihrer historischen Altstadt und deren zahlreichen Türmen auf eine über tausendjährige Geschichte zurück. Wir wollen Euch hier mitnehmen zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Bautzen und Lust machen diese wunderschöne Stadt zu besuchen.

Wann lebte?

Auf Grund historischer Erlebnisse und Sagen um Pumphut ist anzunehmen, das dieser etwa im Alter von 30 Jahren dem Feldherren Albrecht Wenzel von Wallenstein in Dessau begegnete.
In der Dessauer Chronik findet man dazu folgenden Hinweis:
„Dessau wurde 1213 als Marktort erstmals erwähnt und war von 1603 bis 1918 die Hauptstadt von Anhalt-Dessau. 1626, während des Dreißigjährigen Krieges, errang der österreichische Befehlshaber Albrecht Wenzel von Wallenstein in der Nähe der Stadt einen entscheidenden Sieg über die protestantischen Armeen.“

Es wird berichtet, dass eben dieser v. Wallenstein den Pumphut in seine Dienste aufnahm. Pumphut soll die Soldaten und Feldherren der kaiserlichen Armee mit seinen Tricks, Späßen und Gaukeleien Erheiterung gebracht und sie damit vom Schrecken des Krieges abgelenkt haben. Eher unwahrscheinlich ist dagegen, dass man Pumphuts Art zu denken für Kriegslisten nutzen konnte konnte, obwohl sicher scheint, dass er eine große Menschenkenntnis hatte und wenn auch unbewusst, psychologisch seine Mitmenschen beherrschte.

 

Wer war Pumphut?

Vorab vom Uuuuuuurenkel Pumphuts ist natürlich mehr zu erfahren,als an dieser Stelle beschrieben werden kann. Und es soll auch kein Geheimnis sein, auch ich erfahre täglich neues von meinem „Urgroßvater“.

Pumphut kam nicht als Pumphut auf die Welt

Pumphut kam nicht als Pumphut auf die Welt, sondern als ältester Sohn der Familie Niemec im sorbischen Ort ‚Spohla‘ (Spále), heute zur Gemeinde Wittichenau zugehörig und ca. 136 Telefonbucheinträge zählend. Ein genaues Geburtsdatum ist nicht überliefert. Man gab dem zweisprachig (deutsch/sorbisch) heranwachsenden Kind den Rufnamen Martin. Mit 14 Jahren begann er sich bei Müllern nur fürs Essen und die Unterkunft zu verdingen. Bald zog es ihn in die „große Welt“ hinaus und so begann sein Leben als Müllerbursche, welches ihn an der Spree entlang nach Bautzen führte. Mit dieser Stadt sind die ersten Pumphut-Geschichten verbunden, hier kam er zu seinem ‚Markenzeichen‘, dem Hut und es begann die Pumphut-Sage (mehr von mir direkt).

Weiter südlich, in der Oberlausitz und teilweise im böhmischen Hoheitsgebiet war Martin Niemec nur noch als Pumphut und Hexenmeister bekannt und trieb seine Spiele und Späße1) mit Arm und Reich, die bald geeignet waren, ihn zu ernähren. Einige überlieferten sich und ich kann sie heute noch vorführen, wenn ihr wollt. Infolge übertriebener Scherze und des Tatbestandes, das sich Pumphut für zahlreiche Töchter ehrbarer Väter interessierte musste er die Flucht ergreifen. Diese führte ihn stets am Wasser entlang bis hin nach Leipzig und Dessau.

Einige berichten, er sein im heutigen Nordrhein-Westpfahlen gewesen, was aber unwahrscheinlich scheint. Wann, wo und wie er starb ist nur vermutbar. Sicher ist aus der Geschichtsschreibung, dass er in der Dessauer Umgebung 1626 dem erfolgreichen kaiserlichen Feldherren (des dreißigjährigen Krieges) Albrecht Wenzel von Wallenstein begegnete, der ihn in seine Dienste stellte.

Wo war Pumphut zu Hause?
(Der Kartenausschnitt ist größer gewählt, um eine bessere Orientierung in Deutschland zu ermöglichen)

 

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